7 Dinge, die wir ab 40 nicht mehr tun sollten – für ein neues Lebensgefühl
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Es gibt keinen bestimmten Tag, an dem sich alles verändert. Keine magische Grenze, die überschritten wird und plötzlich andere Gedanken hervorbringt. Eher sind es diese kleinen Momente, die sich über Monate oder Jahre ansammeln. Ein Satz, der nachhallt. Ein Blick in den Spiegel. Das Gefühl, schon wieder Ja gesagt zu haben, obwohl innerlich alles Nein gerufen hat.
Viele Frauen ab 40 wünschen sich für die zweite Lebenshälfte ein neues Lebensgefühl: Wir wollen uns frei fühlen von gesellschaftlichen Zwängen, offen sein für Veränderungen, unser Leben nicht nur in Plänen und Listen verwalten sondern in vollen Zügen genießen.
Doch die Realität ist leider oft die, dass wir sehr weit weg sind von diesem neuen Lebengefühl. Oft sind es gar nicht die äußeren Umstände, die uns daran hindern. Viel häufiger tragen wir Regeln mit uns herum, die wir irgendwann übernommen haben und nie wieder hinterfragt haben.
- Denke erst an die anderen – Sorge erst dafür, dass es allen anderen gut geht
- Bleib bescheiden und sei zufrieden mit dem was Du hast
- Gib nicht an, mit Deinem Können oder Wissen
- Gönne anderen Ihre Erfolge
- Sei brav
💬 Mit welchen weiteren Regeln bist Du groß geworden?
Ich hätte früher behauptet, ich sei ein vernünftiger Mensch. Rücksichtsvoll. Anpassungsfähig. Jemand, mit dem es leicht ist.
Heute frage ich mich, wie oft sich hinter diesen Eigenschaften etwas ganz anderes verborgen hat. Nämlich:
- Die Angst, anzuecken.
- Das Bedürfnis, gemocht zu werden.
- Die Überzeugung, dass andere wichtiger sind als ich selbst.
- die Sorge unbescheiden oder arrogant zu wirken
- die Angst vor Veränderung
Je älter ich werde, desto häufiger stolpere ich über diese alten Gewohnheiten. Manche begleiten mich schon so lange, dass ich sie für einen Teil meiner Persönlichkeit gehalten habe. Dabei waren sie eher Regeln, die ich irgendwann übernommen habe, ohne sie je zu hinterfragen.
Viele Frauen ab 40 haben im Laufe ihres Lebens ähnliche Verhaltensmuster etabliert. Doch für ein neues Lebensgefühl in der zweiten Hälfte sollten wir uns von diesen Regeln lösen.
Hier sind 7 Dinge, die wir ab 40 nicht mehr tun sollten:
1. Die Gefühle anderer wichtiger nehmen als die eigenen
Das Sommerkleid, das im Laden blieb
Eine meiner alten Regeln lautet: Sorge immer dafür, dass sich alle anderen wohlfühlen.
Das klingt zunächst nach Freundlichkeit. Tatsächlich bedeutet es oft, die Verantwortung für Gefühle zu übernehmen, die gar nicht die eigenen sind.
Das äussert sich dann im Alltag in etwa so:
Neulich stand ich vor einem Sommerkleid. Kräftige Farben, ein weiter Rock, genau die Art Kleid, die sofort gute Laune macht. Doch mein erster Gedanke war nicht, ob ich es schön finde. Sondern ob andere denken könnten, dass es für mein Alter zu auffällig ist. Ob jemand die Augen verdrehen würde. Ob ich unangenehm auffalle.
Ich habe das Kleid wieder zurückgehängt.
Auf dem Heimweg ärgerte ich mich über mich selbst: warum hatte eine fremde, ausgedachte Reaktion mehr Gewicht als meine eigene Freude. Wann war daraus eine Selbstverständlichkeit geworden? Warum fühlte ich mich verantwortlich für Gedanken, die andere möglicherweise niemals haben würden? Und selbst falls Sie sie hätten… warum sollte das dann eigentlich mein Problem sein?
2. Uns mit anderen Frauen vergleichen
warum Vergleiche uns kleiner scheinen lassen
Es scheint immer Frauen zu geben, die erfolgreicher wirken. Gelassener. Schlanker. Mutiger. Frauen, die sich neu erfinden, Unternehmen gründen, um die Welt reisen oder aussehen, als hätten sie das Leben längst verstanden.
Früher dachte ich, dieser Vergleich würde mich antreiben. Tatsächlich machte er mich meistens kleiner. Denn ich verglich meine Zweifel mit der Fassade anderer Menschen. Ein Spiel, das niemand gewinnen kann.
Wenn wir uns mit anderen Frauen vergleichen, vergessen wir dabei, dass wir immer nur einen Bruchteil des gesamten Lebens dieser Person kennen. Und trotzdem vergleichen wir unser komplettes Leben mit genau diesem kleinen Ausschnitt.
Als meine Tochter noch in den Kindergarten ging, war gab es eine andere Mutter, die ich einfach jedes Mal beneidet habe. Sie kam – genau wie ich – direkt von der Arbeit um Ihre Tochter abzuholen. Und ich bewunderte jedesmal die Ruhe und Entspanntheit, mit der sie die Wutanfälle Ihrer dreijährigen händelte- einfach nur beneidenswert.
Während mein Nervenkostüm jeden Tag auf’s neue auf eine harte Probe gestellt wurde, von einer überreizten, müden, unkooperativen Dreijährigen, war sie die Gelassenheit in Person. Mehr als einmal habe ich mich voller Neid gefragt, warum ich einfach nicht diese entspannte, gelassene Mutter sein kann, die ich gerne wäre.
Am letzten Kindergartentag beim Abschiedsfest kam ich zufüllig mit dieser Mutter ins Gespräch. Wir standen am Buffet zusammen und um diese unangenehme Stille zwischen uns zu füllen, nahm ich meinen Mut zusammen und sprach sie an. Ich beichtete Ihr, dass ich schon lange Ihre Gelassenheit bewundere obwohl sie ja – genau wie ich – auch berufstätig ist nebenbei.
Sie lachte nur und meinte dann: Ohne die Unterstützung Ihrer Eltern, die direkt nebenan wohnen, im Alltag unterstützen wo sie nur können, Einkäufe erledigen, die Kleine mal für ein paar Stunden übernehmen, wenn gerade mal alles zuviel wird und ohne ihren Mann, der Nachts aufsteht, die Lütte wieder ins Bett bringt, wenn sie schlecht geschlafen hat, damit sie weiterschlafen könne, wäre sie wohl auch nicht so gelassen und entspannt.
Vergleiche treiben uns nicht an sondern sie werten die eigenen Fähigkeiten und Leistungen ab. Sie lassen unser Leben, unsere Erfolge kleiner scheinen. Und statt stolz zu sein auf uns selber – dafür was wir, in unserer Lebenssituation, mit unserer Energie, mit unseren Fähigkeiten jeden Tag leisten, sehen wir nur die 15 Minuten scheinbarer Perfektion einer anderen Person und fühlen uns selbst unzulänglich.
Für unser neues Lebensgefühl ab 40 ist dies eins der wichtigsten Dinge, die wir nicht mehr tun sollten.
3. Uns selbst von unserem eigenen Potential fernhalten
Die Träume, die wir aussortieren, bevor es jemand anderes tut
Noch schwerer wiegt die Erkenntnis, wie oft wir Frauen ab 40 uns selbst verbieten, mehr zu wollen.
Wir sortieren unsere Träume aus: Nicht, weil sie unmöglich wären. Sondern weil wir uns an den Gedanken gewöhnt haben, dass andere dafür besser geeignet seien. Talentierter. Klüger. Selbstbewusster.
Viele von uns haben Träume, die wir nicht einmal laut ausgesprochen haben. Nicht, weil sie lächerlich gewesen wären, sondern weil wir sie vorsorglich selbst aussortieren. Noch bevor jemand anders sie infrage stellen könnte.
💬 Hand auf’s Herz: Welche Deiner Träume hast Du Dir selber schon untersagt, um nicht hören zu müssen, dass Du dafür gar nicht der Typ bist?
Es ist erstaunlich, wie geschickt wir Frauen darin werden können, uns Grenzen zu setzen, die niemand außer uns selbst verlangt.
4. Die eigenen Wünsche ignorieren
Wenn wir für alle da sind – nur nicht für uns selbst
„Welche Träume oder Ziele möchtest Du in Deinem Leben noch erreichen?“ Diese Frage hätte ich früher erstaunlich schwer beantworten können. Ich wusste genau, was meine Familie sich für mich wünschte. Was Kolleginnen erwarteten. Worüber Freundinnen sich freuen würden.
Doch wenn ich das alles ausblendete und es nur um meine ureigenen Wünsche und Lebensziele ging, wurde es still.
Da war mein Mann, der als LKW Fahrer und passionierter Fernfahrer gerne wieder weitere Strecken fahren wollte.
Da ist die Tochter, die nach der Schule gerne im Ausland studieren möchte.
Die Schwester, die gerne unser Elternhaus sanieren und renovieren würde.
Meine Mutter, die schon heute das Kleid im Schrank hängen hat, was sie zu der Hochzeit Ihrer Enkelkinder tragen will. (Die Enkel sind derzeit 17, 16 und 15 und weit entfernt von jeglichen Heiratsplänen).
Alle haben Ihre Träume und Ziele.
Und ich? Ich kenne nur den Wunsch, alle bei Ihren Plänen bestmöglich unterstüzen zu wollen.
Es ist, als hätte ich meine eigenen Wünsche immer wieder nach hinten geschoben, bis ich irgendwann kaum noch unterscheiden konnte, was wirklich meine war und was nur eine Rolle, die ich zuverlässig ausfüllte.
Wer die eigenen Wünsche dauerhaft zurückstellt, macht oft noch etwas anderes: Er macht sich selbst kleiner, als er eigentlich ist.
Nicht zu laut lachen. Die eigene Leistung herunterspielen. Lob sofort relativieren. Sich entschuldigen, obwohl es gar nichts zu entschuldigen gibt.
Es fühlt sich beinahe höflich an, sich selbst etwas kleiner erscheinen zu lassen. Als würde dadurch mehr Platz für andere entstehen.
Manchmal frage ich mich, weshalb ich das Gefühl habe, mich klein machen zu müssen, damit andere sich größer fühlen können. Warum ich automatisch zurücktrete, damit andere sich Raum nehmen können. Warum ich denke, mein Licht müsse gedimmt werden, damit sich niemand geblendet fühlt.
Es sind die alten Regeln: Gönne jedem seinen Erfolg und gib bloss nicht mit eigenen Leistungen an. Ich möchte diese Regeln zukünftig nicht mehr unterschreiben. Meine neue Regel soll lauten: Gönne anderen den Erfolg – aber Dir selbst genauso.
5. Unsichtbar bleiben, damit sich niemand gestört fühlt
bloss nicht sichtbar werden oder auffallen…
Und dann ist da noch diese seltsame Kunst, unter dem Radar zu fliegen.
Möglichst nicht auffallen. Nicht anecken. Keine unbequemen Fragen stellen. Sich jeder Situation so anpassen, dass niemand irritiert wird.
Ständig unter dem Radar zu fliegen kostet mehr Kraft, als wir glauben
Lange hielt ich das für eine Stärke. Heute erkenne ich, wie viel Energie es kostet, ständig darauf zu achten, für niemanden zu viel zu sein.
Nicht zu laut.
Nicht zu leise.
Nicht zu mutig.
Nicht zu empfindlich.
Nicht zu ehrgeizig.
Nicht zu sichtbar.
Irgendwann bleibt von all den Anpassungen kaum noch etwas übrig, das sich wirklich nach einem selbst anfühlt.
6. Auf Erlaubnis warten
wenn Du Deinen Weg alleine gehen musst, weil niemand Dich versteht
vor einiger Zeit habe ich meiner Mutter erzählt, dass ich schon länger den Gedanken habe, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Einen Blog zu schreiben für Frauen in meinem Alter.
Meine Mutter hat reagiert, als müsse man mich vor mir selber schützen. Blogs würden doch gar nicht mehr gelesen und wenn dann nur die von Menschen, deren Leben erheblich spannender sind als meins. Und Social Media allgemein sei nur etwas für die jüngere Generation.
Ob mein Alltag denn nicht auch ohne das schon voll genug wäre? Ja, ist er. Es ging allerdings auch nicht darum irgendeine zusätzliche, weitere Beschäftigung zu haben.
In diesem Gespräch habe ich gemerkt: Wenn ich darauf warte, dass ich von meiner Mutter die „Erlaubnis“ bekomme, meine Idee zu verfolgen, dann würde ich niemals beginnen.
Ich denke viele Frauen kennen das Gefühl, dass ihr Umfeld ihre Ideen nicht unterstützt: Statt Ambitionen zu haben sollten wir lieber mehr Zeit mit den Kindern verbringen. Unseren Ehrgeiz könnten wir bei der Hausarbeit ausleben und von den Grosseltern haben wir schon von klein auf gelernt: „lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“.
So oft warten wir auf Unterstützung aus unserem Umfeld. „Grünes Licht“ , die Erlaubnis zu wachsen und uns zu verändern. Aber diese Erlaubnis kommt nicht. Statt dessen werden wir in Frage gestellt und sie verstehen es nicht Wenn alle Dich verstehen, veränderst Du nichts
Aber wir sind erwachsen. Wir müssen nicht auf Erlaubnis warten. Wir dürfen unseren Weg gehen.
7. Die Messlatte auf „Perfektion“ zu legen
Wenn für Dich selbst andere Maßstäbe gelten als für alle anderen
Neulich im Büro hörte ich zufällig ein Telefonat meiner Kollegin mit Ihrem Sohn mit an. Sie meinte: „ich bin gestern nicht mehr zum einkaufen gekommen und hatte Abends dann auch keine Lust mehr bei der Hitze noch stundenlang in der Küche zu stehen. Koch Dir einfach ein paar Nudeln oder bestell Dir von mir aus eine Pizza, wenn Du Hunger hast“
Ich dachte so bei mir. „Ja kann man machen. Nicht perfekt – aber legitim“.
Ich liebe es, mich am Wochenende in ein Café zu setzen und einfach Passanten zu beobachten, die vorbei gehen. Da ist die Frau, mit dem doch sehr arg bunten Sommerkleid – und ich denke mir: „also meins wäre es nicht, aber es muss ja ihr gefallen“. Die Mutter mit dem Einkaufswagen voller Konserven. Und ich stelle mir schmunzelnd vor, wie sie über das Wochenende alleine wegfährt und die Konserven in der Zeit den Rest der Familie „über Wasser“ halten werden. Ich beobachte die Mutter, die offensichtlich gerade keine Nerven für den Wutanfall Ihres Sprösslings hat und ihn sich kurzerhand unter den Arm klemmt und den Laden verlässt. Und ich empfinde Mitleid und vollstes Verständnis – für die Mutter…
Alle diese kleinen Situationen, empfinde ich einfach als äusserst „menschlich“. Niemand bekommt dafür den Orden der „Mutter des Jahres“ aber das ist egal. Sie geben einfach ihr Bestes! Das ist es, worauf es am Ende des Tages ankommt.
Bei anderen, vollkommen fremden Menchen bin ich so nachsichtig.
Aber bei mir selber?
Stehe ich Abends vorm Spiegel, klopfe mir selbst auf die Schulter und sage: „Du hast Dein Bestes gegeben. Das ist es, worauf es ankommt“ – Nein!
Sehe ich im Laden, dieses etwas zu bunte Sommerkleid und denke mir: „Kauf es! Es ist etwas zu bunt, etwas zu laut, macht Dich unübersehbar aber das ist egal! Es muss ja schließlich in erster Linie Dir selbst gefallen!“ – Nein!
Hätte ich mir in der gleichen Situation noch Tage später Vorwürfe gemacht, den Wutanfall meines Kindes nicht besser gehändelt zu haben? – Ja, definitiv!
So wie mir geht es vielen Frauen: Wir empfinden vollste Anerkennung, wenn andere einfach jeden Tag ihr Bestes geben. Nicht perfekt, nicht als Anwärter auf den nächsten Super-Mom- Orden. Sondern einfach liebevoll bemüht. Manchmal am Ende der Geduld, der Energie oder der eigenen Grenzen.
Während wir für alle anderen die Messlatte auf „Gibt ihr Bestes“ legen, liegt die Messlatte für uns selbst allerdings nur allzu oft bei „Perfektion“. Von uns selbst erwarten wir nicht weniger als immer alles im Griff zu haben. Super-Mom, Super-Kollegin, Super-Freundin. Den Haushalt perfekt in Griff und gleichzeitig darf die Gesundheit natürlich nicht zu kurz kommen.
Nichts ist auf Dauer ermüdender und zermürbender als immer den eigenen Ansprüchen hinterherzulaufen. Für unsere neue Lebensphase sollten wir uns also auf jeden Fall von dem Anspruch der Perfektion lösen.
Die alten Regeln verlieren ihre Gültigkeit
Wenn Du langsam beginnst zu verstehen, dass es nicht die äusseren Umstände sind, die Dich von einem neuen Lebensgefühl trennen.
Ich weiß nicht, ob es das Alter ist oder einfach die Summe vieler gelebter Jahre. Aber ich merke, dass mich diese alten Regeln zunehmend ermüden. Sie passen nicht mehr zu dem Menschen, der ich geworden bin und schon gar nicht zu dem Menschen, der ich in 10 oder 15 Jahren sein möchte.
Ich habe keine Lust mehr, mich ständig anzupassen, klein zu halten, immer in zweiter oder dritter Reihe zu stehen um bloss nicht aufzufallen. Etwas in mir will ein neues Lebensgefühl: Lachen, Leben, bunte Kleider tragen und einen sch… darauf geben, was andere Leute darüber denken.
Das funktioniert natürlich nicht von Heute auf Morgen aber wir können auch mit 40 oder 50 noch unser Verhalten ändern. .Veränderung ab 40 ist schwerer – aber möglich
Und dann gelten neue Regeln:
- Dass ich soviele bunte Sommerkleider kaufen und tragen kann, wie ich möchte.
- Dass ich mich über die Leistungen anderer Frauen freuen kann, ohne mich an ihnen zu messen.
- Dass Wünsche nicht verschwinden, nur weil sie lange ignoriert wurden.
- Dass ich mein Potential entfalten darf, sichtbar werden darf
- Dass ich für mich die gleichen Maßstäbe ansetzen darf, wie für alle anderen
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Entschluss. Sondern mit dem leisen Gedanken, dass man die alten Regeln nicht länger unterschreiben möchte.
💬 Welche Regeln willst Du zukünftig nicht mehr unterschreiben?
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